Brustvergrößerung mit Straffung
Augsburg: Das Plus-Minus-Konzept
für eine harmonische Silhouette

Volumenverlust und erschlaffte Brust?
Für eine harmonische, natürlich geformte Silhouette.

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Wenn die Brust nach einer Schwangerschaft, der Stillzeit oder einem starken Gewichtsverlust sowohl an Fülle verliert als auch deutlich absinkt, stößt eine isolierte Brustvergrößerung an ihre anatomischen Grenzen. Die Brustvergrößerung mit Straffung (Augmentationsmastopexie) verbindet den gezielten Volumenaufbau mit einer präzisen Neuformung des Gewebes in einem einzigen, komplexen Eingriff. In der Privatpraxis Esthetic Medical in Augsburg entwickelt Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny ein maßgeschneidertes Plus-Minus-Konzept, das auf Ihre Hautqualität und Ihre Körperproportionen abgestimmt ist, um ein harmonisches Ergebnis zu erzielen.

Fokus Augmentationsmastopexie: Form und Fülle in perfekter Balance

  • Das Plus-Minus-Prinzip: Das Verfahren kombiniert das „Plus“ an gewünschtem Volumen (in der Regel durch hochwertige Premium-Implantate) mit dem präzisen „Minus“ an überschüssigem Hautmantel. Dadurch wird die Brust nicht einfach nur vergrößert bzw. geformt, sondern gleichzeitig angehoben und neu positioniert.
  • Maßgeschneiderte Schnittführung: Je nach Ausmaß der Gewebeerschlaffung und der Position der Brustwarze wird die Operationstechnik individuell und narbensparend geplant – von der dezenten Straffung um den Warzenhof bis hin zum vertikalen Schnitt oder dem klassischen T-Schnitt für ausgeprägte Befunde.
  • Chirurgische Millimeterarbeit: Die gleichzeitige Straffung und Implantation erfordert höchste chirurgische Expertise. Die Kräfte von Gewebespannung, Implantatprojektion und Hautdurchblutung müssen exakt ausbalanciert werden, um eine sichere, spannungsarme Wundheilung zu gewährleisten.
  • Strukturierte Nachphase: Der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt und erfordert nach der Operation eine konsequente Schonung sowie das Tragen eines speziellen Stütz-BHs für mehrere Wochen. Das endgültige, formstabile Ergebnis reift in den Monaten nach dem Eingriff schrittweise aus.

Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny:

„Eine Augmentationsmastopexie ist weit mehr als die bloße Kombination zweier OP-Techniken – sie ist eine chirurgische Maßarbeit, die ein tiefes Verständnis für die Gewebegeometrie voraussetzt. Bei diesem anspruchsvollen Plus-Minus-Konzept geht es darum, die Brust nicht isoliert zu verändern, sondern sie so zu formen und zu positionieren, dass sie sich vollkommen harmonisch in die gesamte Silhouette der Patientin einfügt.“

Brustvergrößerung mit Straffung (Plus-Minus Operation - Augmentationsmastopexie) in Augsburg

Wenn die Brust an Volumen verloren hat, gleichzeitig erschlafft ist oder die Brustwarzen tiefer stehen, reicht eine klassische Brustvergrößerung oft nicht aus. Die Brustvergrößerung mit Straffung (Plus-Minus Operation - Augmentationsmastopexie) verbindet Volumenaufbau, Gewebestraffung und Formkorrektur in einem individuell geplanten Eingriff.

In der Privatpraxis Esthetic Medical in Augsburg berät Sie Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny mit besonderem Fokus auf Brustchirurgie, Straffungschirurgie und Body Contouring. Das Ziel ist keine standardisierte Brustoperation, sondern ein maßangepasstes Behandlungskonzept: passend zu Ihrer Anatomie, Ihrer Hautqualität, Ihrem Gewebe, Ihrer Silhouette und Ihren persönlichen Vorstellungen.

Wann ist eine Brustvergrößerung mit Straffung sinnvoll?

Eine Brust verändert sich im Laufe des Lebens. Schwangerschaft, Stillzeit, Gewichtsschwankungen, hormonelle Veränderungen, genetische Faktoren oder eine natürliche Gewebeschwäche können dazu führen, dass die Brust an Fülle verliert und gleichzeitig absinkt. Viele Patientinnen beschreiben dabei nicht nur eine kleinere Brust, sondern vor allem eine veränderte Form: Der obere Brustpol wirkt leer, die Brustwarze steht tiefer, die Haut ist gedehnt und die Brust wirkt weniger straff.

Eine reine Brustvergrößerung kann in solchen Fällen zwar Volumen hinzufügen, aber sie korrigiert nicht automatisch einen ausgeprägten Hautüberschuss oder eine zu tief stehende Brustwarze. Umgekehrt kann eine reine Bruststraffung die Brust anheben und formen, aber sie ersetzt kein fehlendes Volumen im oberen Brustbereich.

Genau hier setzt die Augmentationsmastopexie an. Sie kombiniert zwei Ziele: Die Brust wird gestrafft und neu geformt, gleichzeitig kann durch ein Implantat zusätzliches Volumen aufgebaut werden. Beim Plus-Minus-Konzept wird überschüssiges Gewebe oder Haut reduziert („Minus“) und fehlendes Volumen gezielt ergänzt („Plus“). Dadurch entsteht eine harmonischere Brustform, die ggf. größer, aber vor allem besser positioniert und stabiler wirken soll.

Typische Ausgangssituationen

Eine Brustvergrößerung mit Straffung kann besonders dann sinnvoll sein, wenn mehrere Faktoren gleichzeitig vorliegen: Volumenverlust, Hautüberschuss, abgesunkenes Brustgewebe, Asymmetrien oder eine tiefe Brustwarzenposition. Auch nach Schwangerschaft und Stillzeit ist diese Kombination häufig relevant, weil die Brustdrüse an Volumen verliert und der Hautmantel erschlaffen kann.

Auch Patientinnen nach stärkerer Gewichtsabnahme wünschen sich häufig eine Korrektur, weil die Brust zwar kleiner geworden ist, die Haut sich aber nicht ausreichend zurückgebildet hat. Bei manchen Patientinnen besteht zusätzlich eine deutliche Asymmetrie, sodass beide Seiten unterschiedlich geplant werden müssen.

Wichtig ist: Nicht jede Brust benötigt automatisch ein Implantat. Und nicht jede erschlaffte Brust braucht eine vollständige Straffung. Die Entscheidung hängt von Ihrer individuellen Anatomie ab. Deshalb steht in der Privatpraxis von Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny immer die persönliche Untersuchung am Anfang.

Was bedeutet Plus-Minus Operation?

Der Begriff Plus-Minus Operation beschreibt das chirurgische Prinzip besonders verständlich. „Plus“ steht für den gezielten Volumenaufbau, meist durch ein Brustimplantat. „Minus“ steht für die Entfernung von überschüssiger Haut oder gegebenenfalls überschüssigem Gewebe. Beide Schritte verfolgen ein gemeinsames Ziel: Die Brust soll nicht einfach größer werden, sondern in Form, Position und Proportion stimmiger wirken.

Das Plus-Minus-Konzept ist besonders anspruchsvoll, weil zwei Kräfte miteinander in Balance gebracht werden müssen. Ein Implantat gibt Volumen und Projektion. Gleichzeitig muss die Haut so gestrafft werden, dass das Ergebnis stabil, natürlich und nicht überdehnt wirkt. Zu viel Spannung kann die Wundheilung belasten. Zu wenig Straffung kann dazu führen, dass die Brust weiterhin abgesunken wirkt. Deshalb erfordert diese Operation sehr viel Erfahrung.

Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny plant die Plus-Minus Operation nicht nach einem starren Schema. Entscheidend sind Brustbreite, Hautelastizität, Gewebequalität, Brustwarzenposition, Wunschgröße, Implantatform, Implantatlage und das Verhältnis von Brust zu Schulter, Taille und gesamter Körperform.

Augmentationsmastopexie: mehr als eine Kombination zweier Eingriffe

Die Augmentationsmastopexie ist nicht einfach „Brustvergrößerung plus Bruststraffung“. Sie ist eine eigenständige, komplexe Operation. Der Hautmantel muss angepasst, die Brustdrüse geformt, die Brustwarze neu positioniert und das Implantat so gewählt werden, dass es zur vorhandenen Anatomie passt.

Eine gute Planung berücksichtigt deshalb mehrere Fragen:

  • Wie viel Volumen fehlt?
  • Wie stark ist die Brust abgesunken?
  • Wie elastisch ist die Haut?
  • Wie groß ist der Hautüberschuss?
  • Wie stabil ist das eigene Brustgewebe?
  • Welche Narbenführung ist notwendig?
  • Welche Implantatgröße ist realistisch und sicher?
  • Welche Form passt zur gewünschten Silhouette?

Diese Fragen lassen sich nicht allein anhand von Fotos beantworten. Eine persönliche Untersuchung ist entscheidend, um die Brustgeometrie, den Hautmantel und die Gewebeverhältnisse zuverlässig einzuschätzen.

Warum die Operation besonders sorgfältig geplant werden muss

Bei einer Brustvergrößerung mit Straffung wirken verschiedene chirurgische Anforderungen zusammen. Das Implantat soll die Brust harmonisch aufbauen. Gleichzeitig wird Haut entfernt, um die Brust anzuheben. Die Brustwarze muss an eine natürliche Position gebracht werden. Die Narben sollen so unauffällig wie möglich verlaufen. Die Durchblutung des Gewebes muss erhalten bleiben. Die Spannung auf den Wundrändern soll möglichst gering bleiben, um eine gute Wundheilung zu unterstützen.

Diese Faktoren machen die Augmentationsmastopexie anspruchsvoller als eine alleinige Brustvergrößerung oder eine alleinige Bruststraffung. Besonders wichtig ist eine realistische Beratung. Nicht jede Wunschgröße ist sinnvoll, wenn die Hautqualität oder das Gewebe dafür nicht geeignet ist. Große Implantate können bei schwachem Gewebe langfristig zu erneuter Gewebedehnung führen. Das Ziel ist daher nicht maximale Größe, sondern eine stabile, ästhetische und zum Körper passende Brustform.

Praxisadresse: Maximilianstraße 13, 86150 Augsburg
Telefon: +49 (0) 821 8003 2927

Ihre Beratung in der Privatpraxis Esthetic Medical in Augsburg

Die persönliche Beratung ist die Grundlage jeder Brustoperation. In der Privatpraxis Esthetic Medical in der Maximilianstraße 13 in Augsburg nimmt sich Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny Zeit, Ihre Ausgangssituation und Ihre Wünsche genau zu verstehen. Die Praxis befindet sich zentral in der Augsburger Fußgängerzone und ist im 4. Obergeschoss bequem mit dem Aufzug erreichbar.

Im Beratungsgespräch werden Ihre Brustform, Hautqualität, Gewebeelastizität, Brustwarzenposition und Körperproportionen beurteilt. Außerdem wird besprochen, ob eine Brustvergrößerung mit Straffung für Sie geeignet ist oder ob eine reine Bruststraffung, eine reine Brustvergrößerung oder ein anderes Konzept sinnvoller wäre.

Dabei geht es nicht um eine schnelle Entscheidung, sondern um medizinische Maßarbeit. Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny bringt jahrelange Erfahrung aus Universitätskliniken, seiner Tätigkeit als Oberarzt am Universitätsklinikum Augsburg und an der BG Klinik Tübingen sowie seine Sektionsleiter-Erfahrung in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie der Dr. Lubos Kliniken München ein. Seine Schwerpunkte liegen unter anderem in Brustchirurgie, Straffungschirurgie, Body Contouring, Lipödem-Operationen und geschlechtsangleichender Chirurgie.

Der erste Schritt zu Ihrer neuen Silhouette

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Für wen ist die Brustvergrößerung mit Straffung geeignet?

Geeignet kann die Operation für Patientinnen sein, die sich mehr Fülle wünschen, gleichzeitig aber eine abgesunkene oder erschlaffte Brust korrigieren lassen möchten. Häufig betrifft dies Frauen nach Schwangerschaft, Stillzeit oder Gewichtsabnahme. Auch bei angeborenem Volumenmangel, asymmetrischer Brustform oder einer deutlichen Diskrepanz zwischen Hautmantel und Brustvolumen kann die Methode sinnvoll sein.

Eine wichtige Voraussetzung ist ein realistisches Ziel. Die Brust kann geformt, angehoben und vergrößert werden. Dennoch bleibt jede Brust anatomisch individuell. Hautqualität, Narbenbildung, Gewebefestigkeit und Heilungsverlauf unterscheiden sich von Patientin zu Patientin. Deshalb wird in der Beratung offen besprochen, was erreichbar ist und wo die Grenzen liegen.

Nicht geeignet ist die Operation, wenn medizinische Risiken gegen einen Eingriff sprechen, wenn die Erwartungen nicht realistisch sind oder wenn zunächst andere Voraussetzungen geschaffen werden sollten. Dazu können Gewichtsstabilität, Nikotinverzicht, eine abgeschlossene Familienplanung oder die Behandlung relevanter Vorerkrankungen zählen.

Welche Rolle spielt die Implantatwahl?

Das Implantat ist bei der Brustvergrößerung mit Straffung ein wichtiger, aber nicht der einzige Faktor. Größe, Form, Projektion, Oberfläche und Lage des Implantats müssen zur Brustbasis, zur Hautelastizität und zur gewünschten Form passen. Ein Implantat kann Volumen im oberen Brustpol ergänzen und die Projektion verbessern. Es kann aber keinen unbegrenzten Straffungseffekt erzeugen.

Wenn die Brust deutlich hängt, muss der Hautmantel zusätzlich angepasst werden. Wird stattdessen versucht, die Brust allein durch ein sehr großes Implantat zu „straffen“, kann dies zu übermäßiger Spannung, unnatürlicher Form und langfristiger Gewebedehnung führen. Aus diesem Grund ist eine präzise Planung wichtiger als eine reine Größenentscheidung.

In der Privatpraxis von Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny wird deshalb nicht nur gefragt, welche Körbchengröße Sie sich wünschen. Entscheidend ist, welche Implantatgröße zu Ihrer Anatomie passt und welche Straffungstechnik notwendig ist, um ein harmonisches Ergebnis zu erreichen.

Bei deutlicher Hautlaxizität nach starkem Gewichtsverlust kann die Kombination mit Galaflex® zur Unterstützung der Stabilität am Unterpol der Brüste und der Implantate angezeigt sein. Ob dies für Sie infrage kommt oder sinnvoll ist, bespricht Dr. Dr. Cerny mit Ihnen im Detail in der Beratung.

Welche Schnitttechniken kommen infrage?

Die Narbenführung hängt vom Ausmaß der Straffung ab. Bei geringem Hautüberschuss kann in ausgewählten Fällen eine Straffung um den Warzenhof ausreichen. Bei stärkerem Absinken der Brust ist häufig eine vertikale Straffung notwendig. Bei ausgeprägtem Hautüberschuss oder deutlicher Gewebeerschlaffung kann ein T-Schnitt sinnvoll sein.

Der T-Schnitt wird häufig bei komplexeren Befunden eingesetzt, weil er eine umfassende Formung des Hautmantels ermöglicht. Dabei verläuft eine Narbe um den Warzenhof, eine weitere senkrecht nach unten und eine zusätzliche Narbe in der Unterbrustfalte. Ziel ist nicht, Narben vollständig zu vermeiden – das ist bei einer echten Straffung nicht möglich –, sondern sie so zu platzieren und zu behandeln, dass sie langfristig möglichst unauffällig werden.

Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny legt besonderen Wert auf narbensparende Operationstechniken. Das bedeutet: Die Schnittführung wird so klein wie medizinisch sinnvoll gewählt, ohne die Formstabilität oder Sicherheit des Ergebnisses zu gefährden.

Ablauf der Brustvergrößerung mit Straffung

Vor der Operation erfolgt eine sorgfältige Planung. Dazu gehören die Untersuchung, Fotodokumentation, Aufklärung über Risiken, Besprechung der Implantatwahl und Festlegung der Schnitttechnik. Auch die Anästhesie und das Verhalten vor und nach der Operation werden besprochen.

Der Eingriff erfolgt in Vollnarkose. Während der Operation wird zunächst die geplante Schnittführung umgesetzt. Je nach Technik wird überschüssige Haut entfernt, das Brustgewebe neu geformt und die Brustwarze in eine passendere Position gebracht. Anschließend wird das Implantat eingesetzt und die Brustform schrittweise angepasst. Dabei achtet Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny auf Symmetrie, Spannung, Gewebeschonung und eine möglichst stabile Form.

Am Ende werden die Wunden sorgfältig verschlossen und ein stützender Verband beziehungsweise ein spezieller Kompressions- oder Stütz-BH angelegt. Die genaue Dauer hängt vom Befund, der Technik und der Komplexität der Korrektur ab.

Vorbereitung auf die Operation

Eine gute Vorbereitung kann den Heilungsverlauf unterstützen. Vor dem Eingriff sollten relevante Vorerkrankungen, Medikamente, Allergien und frühere Operationen offen besprochen werden. Blutverdünnende Medikamente dürfen nur nach ärztlicher Rücksprache pausiert werden. Nikotin kann die Wundheilung beeinträchtigen und sollte vor und nach der Operation konsequent vermieden werden.

Auch das Körpergewicht spielt eine Rolle. Starke Gewichtsschwankungen nach der Operation können das Ergebnis verändern. Idealerweise sollte Ihr Gewicht vor dem Eingriff möglichst stabil sein. Wenn eine Schwangerschaft oder Stillzeit kurzfristig geplant ist, kann es sinnvoll sein, den Zeitpunkt der Operation neu zu bewerten.

Die Privatpraxis begleitet Sie mit klaren Informationen, damit Sie wissen, was vor der Operation zu beachten ist und wie Sie sich auf den Eingriff vorbereiten können.

Nachsorge und Heilungsverlauf

Nach der Brustvergrößerung mit Straffung ist Schonung wichtig. Die Brust ist anfangs geschwollen, druckempfindlich und gespannt. Blutergüsse, ein verändertes Spannungsgefühl oder vorübergehende Sensibilitätsstörungen können auftreten. Diese Veränderungen bilden sich häufig im Verlauf zurück, der endgültige Heilungsverlauf ist aber individuell.

Ein Stütz-BH wird meist über mehrere Wochen getragen, um die Brust zu stabilisieren und die Wundheilung zu unterstützen. Sport, schweres Heben und starke Belastungen sollten zunächst vermieden werden. Auch Schlafposition, Narbenpflege und Kontrolltermine werden individuell besprochen.

Das endgültige Ergebnis zeigt sich nicht unmittelbar nach der Operation. Schwellungen müssen abklingen, das Gewebe muss sich anpassen und die Narben reifen über Monate. Gerade bei einer kombinierten Brustoperation ist Geduld wichtig. Die Brustform verändert sich in der Heilungsphase schrittweise.

Risiken und mögliche Komplikationen

Jede Operation ist mit Risiken verbunden. Dazu gehören Nachblutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen, auffällige Narben, Asymmetrien, Sensibilitätsveränderungen der Brustwarze, Spannungsgefühle, Implantatlageveränderungen oder eine Kapselfibrose. Auch ein späterer Implantatwechsel kann im Laufe des Lebens notwendig werden.

Bei einer Augmentationsmastopexie kommt hinzu, dass Straffung und Implantat in einem Eingriff kombiniert werden. Dadurch ist die Planung besonders wichtig, weil Hautspannung, Implantatvolumen und Gewebedurchblutung sorgfältig aufeinander abgestimmt werden müssen.

Patientinnen nach starkem Gewichtsverlust haben aufgrund eines schwächeren Bindegewebes ein höheres Risiko, dass im Verlauf die Haut weiter „nachgibt“ und die Brust ggf. nachgestrafft werden muss.

Eine seriöse Beratung verschweigt diese Risiken nicht. Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny bespricht mit Ihnen ehrlich, welche Risiken in Ihrem Fall bestehen, wie sie reduziert werden können und welche Grenzen die Methode hat.

Natürliches Ergebnis: Was bedeutet das bei einer Plus-Minus Operation?

Ein natürliches Ergebnis bedeutet nicht zwingend eine kleine Brust. Es bedeutet, dass Brustgröße, Form, Übergänge, Dekolleté und Körperproportionen zusammenpassen. Die Brust soll nicht isoliert betrachtet werden, sondern als Teil der gesamten Silhouette.

Gerade bei der Plus-Minus Operation ist die Balance entscheidend. Wird zu wenig gestrafft, bleibt die Brustform möglicherweise unzureichend korrigiert. Wird zu viel Volumen eingebracht, kann die Brust unnatürlich wirken oder langfristig stärker absinken. Wird zu stark gestrafft, kann die Spannung auf der Haut und den Narben zu hoch werden.

Das Ziel der Privatpraxis ist daher ein individuelles Behandlungskonzept, das Ihre Anatomie respektiert. Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny verbindet dafür seine Erfahrung in Brustchirurgie, Straffungschirurgie und körperformender Chirurgie.

Kosten einer Brustvergrößerung mit Straffung

Die Kosten hängen vom Umfang der Operation, der gewählten Technik, der Implantatauswahl, der Narkose, dem OP-Aufwand und der Nachsorge ab. Eine pauschale Preisangabe ohne Untersuchung wäre unseriös, weil die Befunde sehr unterschiedlich sein können.

In der persönlichen Beratung erhalten Sie nach der Untersuchung eine transparente Einschätzung. Dabei wird erläutert, welche Technik medizinisch sinnvoll ist, welche Leistungen enthalten sind und welche Kosten voraussichtlich entstehen. Da es sich meist um einen ästhetischen Eingriff handelt, werden die Kosten in der Regel nicht von gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Warum Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny?

Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Seine operative Erfahrung umfasst viele Jahre an Universitätskliniken, unter anderem als Oberarzt am Universitätsklinikum Augsburg und an der BG Klinik Tübingen. Zusätzlich arbeitete Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny als Sektionsleiter der Abteilung für Plastische und Ästhetische Chirurgie in den Dr. Lubos Kliniken in München.

Seine Schwerpunkte liegen in der Straffungschirurgie, Brustchirurgie, Körperformung, Lipödem-Operationen und geschlechtsangleichenden Chirurgie. Diese Kombination ist für die Augmentationsmastopexie besonders relevant, weil der Eingriff nicht nur das Brustvolumen betrifft, sondern auch Gewebestraffung, Hautüberschuss, Narbenplanung und Körperproportionen.

In der Privatpraxis Esthetic Medical in Augsburg steht eine individuelle, realistische und sorgfältige Beratung im Mittelpunkt. Der Anspruch lautet nicht: eine Methode für alle. Sondern: das passende Konzept für Ihren Körper.

Vorteile der Brustvergrößerung mit Straffung auf einen Blick

  • ✔ Kombination aus Volumenaufbau und Gewebestraffung
  • ✔ Korrektur von Hautüberschuss und abgesunkener Brustform
  • ✔ Verbesserung der Brustwarzenposition
  • ✔ Harmonischere Silhouette nach Schwangerschaft, Stillzeit oder Gewichtsverlust
  • ✔ Individuelle Implantat- und Schnittplanung
  • ✔ Möglichkeit zur Korrektur von Asymmetrien
  • ✔ Planung durch einen erfahrenen Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • ✔ Fokus auf Sicherheit, Formstabilität und narbensparende Techniken

Praxisadresse: Maximilianstraße 13, 86150 Augsburg
Telefon: +49 (0) 821 8003 2927

Häufige Fragen zur Brustvergrößerung mit Straffung

  • Ist eine Brustvergrößerung mit Straffung immer notwendig, wenn die Brust hängt?

    Ist eine Brustvergrößerung mit Straffung immer notwendig, wenn die Brust hängt?

    Nein. Bei leichter Erschlaffung kann manchmal eine angepasste Brustvergrößerung ausreichen. Wenn jedoch deutlicher Hautüberschuss, eine tiefe Brustwarzenposition oder abgesunkenes Brustgewebe vorliegt, ist häufig eine zusätzliche Straffung notwendig. Die genaue Einschätzung erfolgt in der persönlichen Untersuchung.

  • Bleiben nach der Augmentationsmastopexie sichtbare Narben?

    Bleiben nach der Augmentationsmastopexie sichtbare Narben?

    Ja, eine echte Bruststraffung ist immer mit Narben verbunden. Die Länge und Lage der Narben hängen vom Ausmaß der Straffung ab. Das Ziel ist eine möglichst narbensparende Schnittführung, ohne die Form und Sicherheit des Ergebnisses zu gefährden. Die Narben reifen über Monate und können mit geeigneter Pflege meist deutlich unauffälliger werden.

  • Wie lange dauert die Heilung nach einer Plus-Minus Operation?

    Wie lange dauert die Heilung nach einer Plus-Minus Operation?

    Die erste Erholungsphase dauert meist einige Wochen. In dieser Zeit sollten Sie körperliche Belastung, Sport und schweres Heben vermeiden. Ein stützender BH wird in der Regel über mehrere Wochen getragen. Das endgültige Ergebnis zeigt sich erst nach mehreren Monaten, wenn Schwellungen zurückgegangen sind und sich das Gewebe angepasst hat.

  • Kann nach einer Brustvergrößerung mit Straffung noch gestillt werden?

    Kann nach einer Brustvergrößerung mit Straffung noch gestillt werden?

    Das hängt von der Operationstechnik, der individuellen Anatomie und dem Ausmaß der Straffung ab. Die Stillfähigkeit kann erhalten bleiben, lässt sich aber nicht garantieren. Wenn eine Schwangerschaft noch geplant ist, sollte dies in der Beratung unbedingt angesprochen werden.

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Wenn Sie sich eine Brust wünschen, die wieder voller, straffer und harmonischer zu Ihrer Körperform passt, kann eine Brustvergrößerung mit Straffung eine geeignete Option sein. Entscheidend sind eine sorgfältige Untersuchung und eine realistische Planung.

In der Privatpraxis Esthetic Medical in Augsburg berät Sie Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny persönlich zu Ihren Möglichkeiten, Grenzen, Risiken und zum passenden Behandlungskonzept.

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