Puregraft® Lipofilling: Höchste Gewebequalität für Ihre natürlichen Konturen
Natürlicher Volumenaufbau
mit hochreinem Eigenfett
Ein erfolgreicher Eigenfett-Transfer scheitert oft nicht an der chirurgischen Technik, sondern an Zellverunreinigungen im entnommenen Gewebe, die ein sicheres und dauerhaftes Einheilen blockieren. Mit dem geschlossenen Puregraft®-System filtern wir Ihr Eigenfett in Augsburg hochpräzise, um Ihnen für Brust und Gesicht ein möglichst reines, vitales Transplantat mit maximaler Überlebensrate zu ermöglichen.
Ihre Technologie-Vorteile: Die Puregraft®-Aufbereitung im Detail
- Präzise Filtration: Das sterile, geschlossene System wäscht und filtert das entnommene Lipoaspirat (durch Sog gewonnenes Fettgewebe gemischt mit Tumeszenzlösung, Blutbestandteilen und Fett) extrem schonend, um störende Blutbestandteile, Spülflüssigkeit und freie Lipide sicher vom intakten Fettgewebe zu trennen.
- Maximierte Einheilrate: Wissenschaftliche Daten zeigen, dass hochreines Fettgewebe den Anschluss an die Mikrozirkulation im neuen Empfängerareal (wie Gesicht oder Brust) schneller findet, was die Volumenstabilität erhöht und Gewebeverhärtungen vorbeugt.
- Die perfekte Ergänzung: Puregraft® ist keine eigenständige OP, sondern das entscheidende Qualitätswerkzeug innerhalb Ihres Lipofillings, mit dem wir moderate Volumenwünsche und feine Asymmetrien noch sicherer und planbarer ausgleichen können.
Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny:
„Ein Lipofilling ist letztlich immer nur so gut wie die Vitalität des transplantierten Gewebes. Mit der Puregraft®-Technologie überlassen wir die Reinheit Ihres Eigenfetts nicht dem Zufall, sondern schaffen die bestmöglichen biologischen Voraussetzungen für ein stabiles, natürliches und harmonisches Ergebnis.“
Puregraft® beim Lipofilling: Warum die Aufbereitung von Eigenfett entscheidend ist
Beim Lipofilling wird körpereigenes Fett aus einer Region entnommen, aufbereitet und anschließend gezielt in ein anderes Areal übertragen. Das Verfahren wird in der plastischen und ästhetischen Chirurgie seit vielen Jahren eingesetzt, etwa zur Volumenkorrektur an der Brust, im Gesicht oder im Rahmen rekonstruktiver und körperformender Behandlungen. Dabei hängt das Ergebnis nicht allein davon ab, wie viel Fett gewonnen wird. Entscheidend ist auch, in welcher Qualität das Fett für die Wiedereinbringung vorbereitet wird. Genau an diesem Punkt setzt Puregraft® an: Das System ist für die Entnahme, Filterung und Übertragung autologer Fetttransplantate vorgesehen und arbeitet als steriles, geschlossenes Einweg-System.
Für Patient*innen ist diese technische Beschreibung vor allem in einem Punkt relevant: Nicht jedes entnommene Fett eignet sich in gleicher Weise für eine Transplantation. Im Lipoaspirat befinden sich neben Fettzellen auch Blutbestandteile, freie Lipide, Spülflüssigkeit und zelluläre Rückstände. Die Qualität der Aufbereitung beeinflusst damit die Konsistenz des Transplantats und ist einer der Faktoren, die spätere Einheilung und Volumenstabilität mitbestimmen können.
Für eine Praxis wie die von Dr. Dr. Michael Cerny in Augsburg bedeutet das: Technik allein ersetzt keine chirurgische Erfahrung. Sie ist ein Baustein innerhalb eines individuellen Behandlungskonzepts. Ob Eigenfett sinnvoll ist, wie viel Volumen realistisch erreicht werden kann und ob ergänzende Maßnahmen notwendig sind, lässt sich nur nach Untersuchung, Gewebeanalyse und präziser Indikationsstellung entscheiden.
Was ist Puregraft®?
Puregraft® ist ein technisches System zur Aufbereitung von Eigenfett vor dem Lipofilling. Das entnommene Fett wird in einem geschlossenen Prozess gefiltert und von Blut sowie anderen Verunreinigungen getrennt. Ziel ist ein gereinigtes, lebensfähiges Fetttransplantat. Für die Patient*innenberatung ist dabei wichtig: Puregraft® ist kein eigenständiger Eingriff, sondern ein Aufbereitungsschritt innerhalb einer Eigenfettbehandlung.
Der Nutzen liegt in der Standardisierung der Verarbeitung. Die Aufbereitung des Fettgewebes ist ein zentraler Faktor, weil sie Einfluss auf Reinheit, Zellschädigung, Verunreinigung und damit auf die Qualität des später injizierten Transplantats nehmen kann.
Warum ist die Aufbereitung von Eigenfett beim Lipofilling so wichtig?
Autologes Fett ist biologisch attraktiv, weil es körpereigenes Gewebe ist. Gleichzeitig ist Fetttransfer chirurgisch anspruchsvoll. Das transplantierte Fett muss so eingebracht werden, dass möglichst viele Zellen Anschluss an die Mikrozirkulation des Empfängergebiets finden. Werden zu große Mengen in ein ungeeignetes Gewebe eingebracht oder ist das Transplantat in seiner Qualität beeinträchtigt, steigt das Risiko unvollständiger Einheilung, Resorption, kleiner Verhärtungen oder ungleichmäßiger Ergebnisse.
Genau hier ist die Fettaufbereitung mehr als ein technisches Detail. Ziel ist es, ein Transplantat zu gewinnen, das möglichst wenig freie Lipide, möglichst wenig Blutbeimengungen und eine gute Gewebequalität aufweist. Eine gute Fettaufbereitung verbessert nicht automatisch jedes Ergebnis, kann aber die Voraussetzungen für ein sauberes, planbares Lipofilling verbessern.
Für die Beratung ist dieser Punkt besonders relevant, weil Patient*innen oft nur das sichtbare Ziel vor Augen haben: mehr Volumen, weichere Übergänge oder eine harmonischere Kontur. Operativ entscheidend ist aber, ob das Gewebe diese Korrektur tragen kann.
Beratung & Terminvereinbarung für Ihr Lipofilling mit Puregraft® in Augsburg
Esthetic Medical | Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny
Maximilianstraße 13, 86150 Augsburg
Telefon: +49 (0) 821 8003 2927
E Mail: info@esthetic-medical.de
Für welche Behandlungen kann aufbereitetes Eigenfett sinnvoll sein?
Puregraft® ist kein eigenes Behandlungsziel, sondern Teil eines Lipofilling-Konzepts. In der plastisch-ästhetischen Chirurgie kommt aufbereitetes Eigenfett vor allem dort in Betracht, wo Volumenaufbau, Konturverbesserung oder die Korrektur kleiner Asymmetrien sinnvoll sind.
Puregraft® bei Lipofilling der Brust
Bei der Brust kann Eigenfett eingesetzt werden, wenn eine moderate Volumenanpassung, die Korrektur von Übergängen oder die Verfeinerung der Form gewünscht ist.
Nicht jede Patientin ist dafür gleich gut geeignet. Entscheidend sind unter anderem die vorhandenen Fettdepots, die Haut- und Gewebespannung, die Ausgangsform der Brust und die Frage, ob mit Eigenfett allein das gewünschte Ziel überhaupt erreichbar ist.
Bei deutlicheren Volumenwünschen oder ungünstigen anatomischen Voraussetzungen kann ein isoliertes Lipofilling an Grenzen stoßen. Dann muss offen besprochen werden, ob ein stufenweises Vorgehen sinnvoll ist oder ob andere operative Konzepte besser passen.
Gerade im Brustbereich ist eine realistische Beratung zentral. Ein Teil des transplantierten Volumens kann sich im Verlauf wieder abbauen. Ein seriöses Konzept plant diese biologische Grenze mit ein, statt mit festen Volumenzahlen zu werben.
Puregraft® bei Lipofilling im Gesicht
Im Gesicht geht es meist nicht um große Volumina, sondern um Präzision. Eingesetzt wird Eigenfett hier zum Beispiel bei einem Volumenverlust im Mittelgesicht, an den Schläfen, im Bereich tiefer Übergänge oder zur Verbesserung bestimmter Konturen, sowie einem natürlichen und nachhaltigen Volumenaufbau der Lippen. Da die anatomischen Strukturen im Gesicht komplex sind, kommt es besonders auf eine atraumatische Technik, kleine Injektionsmengen und exakte Schichtführung an. Auch hier ist die Qualität des aufbereiteten Gewebes relevant.
Einordnung im körperformenden Kontext und bei Lipödem-Patientinnen
Bei Patientinnen mit Lipödem oder nach körperformenden Eingriffen kann Eigenfett in ausgewählten Fällen ergänzend eine Rolle spielen, etwa wenn nach Vorbehandlungen, Volumenverschiebungen oder Konturkorrekturen eine differenzierte Feinmodellierung sinnvoll erscheint. Das ist jedoch kein Standardschema. Gerade in diesem Bereich muss zwischen krankheitsbedingter Gewebeveränderung, Hautqualität, Lymphsituation, vorbestehenden Operationen und realistischen Zielsetzungen sehr genau unterschieden werden. Ob Eigenfett hier sinnvoll ist, lässt sich nur individuell beurteilen. Allgemein ist ein Lipofilling der Brüste auch bei Patientinnen mit Lipödem möglich.
Wie läuft ein Lipofilling mit Puregraft® grundsätzlich ab?
Zunächst erfolgt die sorgfältige Untersuchung und Planung. Dr. Dr. Michael Cerny beurteilt, ob genügend geeignetes Spenderfett vorhanden ist, welches Areal behandelt werden soll und welches Volumen medizinisch sinnvoll erscheint. Ebenso wichtig ist die Frage, ob das Ziel mit Eigenfett allein erreichbar ist oder ob Kombinationen beziehungsweise ein stufenweises Vorgehen sinnvoller sind.
Im nächsten Schritt wird Fettgewebe aus einer passenden Spenderregion gewonnen. Anschließend wird das entnommene Material aufbereitet. Bei Verwendung von Puregraft® geschieht dies in einem geschlossenen System. Danach wird das vorbereitete Gewebe in kleinen, gezielt gesetzten Mengen in das Empfängerareal eingebracht. Dabei ist nicht nur die Menge entscheidend, sondern vor allem die gleichmäßige Verteilung in gut durchbluteten Gewebeschichten.
Für wen ist diese Methode geeignet – und wo liegen die Grenzen?
Geeignet sein können Patient*innen, die eine moderate Volumenkorrektur mit körpereigenem Gewebe wünschen und dafür ausreichende Fettreserven mitbringen. Sinnvoll kann ein Lipofilling auch dann sein, wenn statt einer deutlichen Vergrößerung eher Übergänge, leichte Asymmetrien oder Konturen verbessert werden sollen.
Grenzen bestehen dort, wo das Gewebe die gewünschte Menge nicht sinnvoll aufnehmen kann, wo ein deutlich größerer Volumenaufbau gewünscht wird oder wo Hautüberschuss und Gewebeerschlaffung das Ergebnis stärker beeinflussen als das fehlende Volumen. In solchen Situationen reicht es nicht, nur mehr Fett zu transplantieren. Dann muss geprüft werden, ob zusätzliche oder alternative operative Schritte nötig sind. Genau diese Unterscheidung ist in der plastisch-ästhetischen Chirurgie entscheidend: Nicht jede technisch machbare Maßnahme ist im individuellen Fall auch die richtige.
Hinzu kommt, dass Lipofilling biologisch nie vollständig standardisierbar ist. Langfristige Volumenretention und Komplikationsraten können variieren und werden von Technik, Indikation, Gewebequalität und Nachsorge beeinflusst. Auch moderne Aufbereitungssysteme ersetzen daher keine individuelle Risikobewertung.
Heilungsverlauf und Nachbehandlung
Nach einem Lipofilling treten typischerweise Schwellungen, Druckgefühl und vorübergehende Blutergüsse sowohl im Entnahme- als auch im Behandlungsbereich auf. Direkt nach dem Eingriff wirkt das Ergebnis häufig voller, als es später langfristig bleiben wird. Ein Teil dieses Eindrucks beruht auf Schwellung, ein weiterer Teil auf biologischer Resorption. Die endgültige Beurteilung sollte deshalb nicht zu früh erfolgen.
Wichtig ist außerdem, dass das transplantierte Fett in der Einheilungsphase möglichst gute Bedingungen vorfindet. Dazu gehören ein schonendes Verhalten entsprechend der ärztlichen Vorgaben, eine angepasste Nachbehandlung und eine realistische Erwartung an den zeitlichen Verlauf. Gerade bei Brust- oder Gesichts-Lipofilling kann es sinnvoll sein, das Ergebnis erst nach ausreichender Abschwellung und Einheilung zu bewerten und dann gemeinsam zu entscheiden, ob das erreichte Volumen bereits passt oder ob ein weiterer Schritt medizinisch sinnvoll wäre.
Puregraft® in Augsburg: individuelle Behandlungsplanung bei Dr. Dr. Michael Cerny
Wenn Eigenfett chirurgisch sinnvoll eingesetzt werden soll, braucht es mehr als ein Produkt oder ein Schlagwort. Entscheidend ist die präzise Einschätzung, ob ein Lipofilling zum Gewebe, zur Anatomie und zum gewünschten Ziel passt. Dr. med. Dr. med. univ. Michael Cerny ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit Spezialisierung auf körperformende Chirurgie, Brustchirurgie und operative Behandlungen bei Lipödem. In seiner Praxis in Augsburg steht keine schematische Standardlösung im Vordergrund, sondern ein maßgeschneidertes operatives Konzept.
Bei Puregraft® geht es deshalb nicht um Technik als Selbstzweck. Es geht um die Frage, wie sich Eigenfett in einer konkreten Situation medizinisch sinnvoll, sauber und realistisch einsetzen lässt. Die Untersuchung, die Indikationsstellung, die operative Planung und die persönliche Betreuung erfolgen bei Dr. Dr. Cerny individuell und auf Grundlage Ihrer anatomischen Voraussetzungen. So lässt sich offen klären, ob ein Lipofilling mit aufbereitetem Eigenfett für Sie geeignet ist, welche Ergebnisse erreichbar sind und wo die Grenzen der Methode liegen.
Lassen Sie sich persönlich beraten, ob ein Lipofilling mit Eigenfett für Sie sinnvoll ist.
Häufige Fragen zu Puregraft® und Lipofilling
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Ist Puregraft® eine eigene Operation?
Ist Puregraft® eine eigene Operation?
Nein. Puregraft® ist kein eigenständiger Eingriff, sondern ein System zur Aufbereitung von Eigenfett vor dem Lipofilling. Der operative Eingriff ist das Lipofilling selbst.
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Bedeutet Puregraft® automatisch ein besseres Ergebnis?
Bedeutet Puregraft® automatisch ein besseres Ergebnis?
Nein. Eine standardisierte Fettaufbereitung kann günstige Voraussetzungen schaffen, das Ergebnis hängt aber zusätzlich von Entnahmetechnik, Injektionstechnik, Empfängergewebe, Heilung und Ausgangsbefund ab. Genau deshalb ist die persönliche Indikationsstellung so wichtig.
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Kann man mit Eigenfett jede gewünschte Brustgröße erreichen?
Kann man mit Eigenfett jede gewünschte Brustgröße erreichen?
In der Regel nein. Eigenfett eignet sich vor allem für einen sanften Volumenaufbau der Brust (ca. ½ bis ca. eine Körbchengröße – bei oftmals mindestens 2 Eingriffen), maßvolle Volumenkorrekturen, Formverbesserungen und feine Übergänge. Bei größeren Volumenwünschen stößt die Methode anatomisch und biologisch an Grenzen.
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Wie dauerhaft ist das Ergebnis?
Wie dauerhaft ist das Ergebnis?
Ein Teil des transplantierten Fetts kann dauerhaft einheilen, ein anderer Teil wird im Verlauf resorbiert. Das Ausmaß ist individuell verschieden. Eine seriöse Planung rechnet deshalb immer mit biologischen Schwankungen.
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Ist ein Lipofilling mit Puregraft® auch bei Lipödem möglich?
Ist ein Lipofilling mit Puregraft® auch bei Lipödem möglich?
Im Einzelfall kann Eigenfett in körperformenden Konzepten eine Rolle spielen. Ob das sinnvoll ist, hängt jedoch stark von dem Ausgangsbefund, Vorbehandlungen, Gewebequalität und Behandlungsziel ab. Eine pauschale Aussage wäre hier nicht seriös.
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Warum reicht es nicht, nur gutes Fett zu haben?
Warum reicht es nicht, nur gutes Fett zu haben?
Beim Lipofilling zählt immer das Gesamtbild: Spenderregion, Aufbereitung, Empfängerregion, Menge, Injektionstechnik, Heilung und Nachsorge. Gute Technik ist wichtig, aber sie ist immer Teil eines größeren chirurgischen Konzepts.
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